Ambassadørens tale i anledning af det dansk-tyske selskab i Kiels 40 års jubilæum den 14. oktober 2010

Es gilt das gesprochene Wort

Herr Landtagspräsident, Herr Honorarkonsul,
meine sehr verehrten Damen und Herren

Zum 40-jährigen Jubiläum der Deutsch-Dänischen Gesellschaft in Kiel gratuliere ich herzlich! Liebe Frau Laszig, Sie selbst haben die Arbeit dieser Gesellschaft 20 Jahre entscheidend mitgeprägt, davon die letzten 10 Jahre als Vorsitzende.

Ziel der Gesellschaft ist die „Förderung der Beziehungen zwischen den Deutschen und Dänen“ - also zwischen den Menschen. Das war sicher nicht immer leicht, vor allem in der Anfangszeit. Aber es ist und bleibt wichtig. Es sind doch letztlich die Menschen, die das Miteinander prägen, besonders zwischen zwei so engen Nachbarn wie Dänemark und Deutschland.

In Europa unterliegen wir immer wieder einem Irrtum, den ich als „scheinbare Vertrautheit“ bezeichne. Beamte, Minister und Regierungschefs sehen sich häufig in Brüssel, telefonieren fast täglich miteinander. Sie kennen sich gut. Das bedeutet aber keineswegs, dass auch die Menschen sich kennen und verstehen oder sich gar vorurteilsfrei begegnen.

Gerade wir Deutschen vergessen oft, dass unsere Nachbarn ein völlig anderes historisches Gedächtnis haben als wir. Und diese Meinungen und Einstellungen haben Auswirkungen auf die Politik. Und genau deshalb ist es so ausgesprochen wichtig, dass wir, die in der EU so eng zusammenarbeiten, ja aufeinander angewiesen sind, dass wir einander verstehen und das nicht nur auf der politischen oder administrativen Ebene, sondern von Mensch zu Mensch. Deshalb ist Ihr Beitrag, der Beitrag der Deutsch-Dänischen Gesellschaft so wichtig.

Dabei ist Großes geleistet worden. Das Verhältnis zwischen Dänen und Deutschen hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt - zum Besseren!

Zwei Ereignisse beleuchten dies schlaglichtartig:

  • 2006 erschien das Buch von Knud Romer "Wer blinzelt, hat Angst vor dem Tod". Seine Beschreibung des Deutschenhasses nach dem Kriege hatte in Dänemark einen Nerv getroffen, wie die heftige Diskussion bewies.

und nur 4 Jahre später,

dieses Jahr, erhielt der deutsche Popstar Lena auf dem Eurovisionswettbewerb in Oslo alle dänischen Stimmen – ein Sympathiebeweis wie er schöner kaum vorstellbar ist.

Eine unglaubliche Spanne zwischen Ablehnung und Sympathie!

Woher diese Skepsis?

Woher diese Sympathie?

Das sind Fragen, die unsere Arbeit in Kopenhagen prägen.

Vor einigen Wochen gab es eine faszinierende Diskussion in den dänischen Medien, ausgelöst durch einen Aufmacher der Zeitung „Politiken“: Was wäre, wenn Dänemark 1864 Teil Deutschlands geworden wäre? Das war kein Scherz. Der Historiker Tom Buk-Swienty hatte in den königlichen Archiven Briefe gefunden, die belegen, dass der König damals ernsthaft überlegt hatte, dem Deutschen Bund beizutreten. Das war schon eine kleine Sensation. Dänemark als Teil Deutschlands – allein die Vorstellung widersprach völlig dem dänischen Selbstverständnis! Danach waren es doch die bösen Preußen, die das kleine friedliche Dänemark überfallen und sich Schleswig-Holstein einverleibt hatten. Für Dänemark ein schmerzlicher Verlust, ein bleibendes Trauma, denn Schleswig-Holstein war das damalige "Silicon Valley" des Gesamtstaates: Kiel war das Finanzzentrum, die erste Eisenbahn führte eben nicht von Kopenhagen nach Roskilde, sondern von Kiel nach Hamburg und Flensburg war der Überseehafen. Die Niederlage von Düppel, der Verlust von Schleswig-Holstein führte zu einer Neufindung Dänemarks, das von da an seine Identität in Abgrenzung von allem Deutschen suchte. Verstärkt wurde diese Skepsis noch durch die Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges, aber aus dänischer Sicht bleibt Düppel das Trauma, der Dreh- und Angelpunkt des deutsch dänischen Verhältnisses.

Umso überraschender dann die durchaus selbstkritische Diskussion der Frage: Was wäre, wenn Dänemark Deutsch geworden wäre?. Und noch überraschender einige Antworten

  • dann wären wir auch mal Fußballweltmeister

  • wunderbar, ein Königreich für einen Audi!

Nun, wir wissen, dass Dänemark nicht dem Deutschen Bund beigetreten ist, weil Bismarck die kleindeutsche Lösung anstrebte. Von da an kehrte Dänemark sich immer mehr von dem südlichen Nachbarn ab. Von da an bis vor kurzem waren die dänisch-deutschen Beziehungen spannend - manchmal etwas zu spannend, um es zurückhaltend auszudrücken.

Die Schlacht von Düppel war ja auch für uns Deutsche ein einschneidender und prägender Moment, nur ist das nicht mehr in unserem Bewusstsein. Unser historisches Bewusstsein ist vom Zweiten Weltkrieg und den Untaten Hitler-Deutschlands geprägt. Diese haben alles Vorherige überlagert. Historisch gesehen war aber Düppel der erste Schritt zur Gründung des Deutschen Reiches, der erste Vereinigungskrieg, dem Königgrätz und Sedan folgen sollten.

Kein Wunder, dass unsere Nachbarn und nicht nur Dänemark zurückhaltend bis ängstlich gegenüber dem mit „Blut und Eisen“ gegründeten Deutschen Reich eingestellt waren. Bismarck gelang es ja weder, die inhärenten Spannungen im Deutschen Reich auszugleichen, noch das Reich in die europäische Architektur einzupassen. Für eine dauerhafte Einbettung in die europäische Friedensordnung fehlte es den europäischen Großmächten an gegenseitigem Vertrauen. Angst und Misstrauen beherrschten die europäische Politik im 19. Jahrhundert und führten letztendlich zur europäischen Katastrophe, dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg.

Auch wir - und hier ist eine Parallele zur Entwicklung der dänischen Identität nach Düppel - definieren uns im Grunde durch eine Niederlage, unsere Niederlage im Zweiten Weltkrieg, mit dem psychologischen Unterschied, dass für uns die Niederlage zumindest auch eine Befreiung war, von heute aus gesehen ganz klar mit positivem Resultat. Und noch etwas: Die Erfahrung der Schrecknisse des Zweiten Weltkrieges führten zu dem europäischen Einigungsprozess, zur Europäischen Union, in der wir Deutschen zum ersten mal in unserer Geschichte in Frieden und enger Zusammenarbeit mit allen unseren Nachbarn leben.

Viele Dänen übertrugen jedoch ihre gewohnte Skepsis gegen den Nachbarn im Süden auf den europäischen Einigungsprozess. Sie befürchten oder vielmehr befürchteten eine von Deutschland majorisierte EU. Entsprechend ist Dänemark heute das Land mit den meisten Vorbehalten gegenüber der EU-Politik, gegenüber dem EURO, gegenüber der gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, gegenüber der gemeinsamen Justiz- und Innenpolitik wie auch gegenüber dem europäischen Bürgerrecht. An den öffentlichen Gebäuden dort wehen keine Europafahnen und Ferienhäuser dürfen wir auch nicht erwerben.

Wir haben zugegebenermaßen auch wenig dazu getan, diese Skepsis abzubauen. Die nach der Volksabstimmung von 1920 gezogene Grenze wurde von der Weimarer Republik nicht anerkannt - konnte es wohl auch nicht - und ist im Grunde erst durch die Bonn-Kopenhagener Erklärungen von 1955 außer Streit. Und auch die Erinnerung an die Besetzung im Zweiten Weltkrieg ist immer noch lebendig. So hat noch der damalige Staatsminister Anders Fogh Rasmussen seine aktivistische Außenpolitik, die Beteiligung Dänemarks am Irak-Krieg, mit dem, wie er es ausdrückte, moralischen Versagen Dänemarks im Zweiten Weltkrieg begründet, das sich nie wieder wiederholen dürfe!

Meine Damen und Herren, dieser kurze Blick zurück in der Geschichte soll genügen, um die bislang herrschende dänische Skepsis Deutschland gegenüber zu erklären. Doch nun zur zweiten Frage: Wie kommt es zu dem Umschwung, zu dem wachsenden Interesse an Deutschland, ja zu dem Sympathiebeweis für Lena?

Ich denke, dass hier die Wiedervereinigung in allen ihren Dimensionen eine wesentliche Rolle gespielt hat. Da ist einmal die menschliche Dimension des Mauerfalls, der ja ein emotionales Ereignis für ganz Europa war. Berlin, zu Zeiten des eisernen Vorhanges eine Stadt auf die man immer mit bangem Blick schaute, von einer Berlinkrise zur anderen, dieses Berlin wurde auf einmal zum positiv besetzten emotionalen Zentrum Europas. Hier geschah etwas, an dem sicher vor allem die Ostdeutschen, aber letztlich doch alle Europäer mitgewirkt hatten. Die Stadt wurde auf einmal spannend. In ihrer Art mit Problemen umzugehen, in ihrer Kreativität. Viele Dänen haben - sicher auch, aber nicht nur wegen der Preislage - Wohnungen in Berlin gekauft. Viele Künstler lassen sich dort nieder. Berlin ist in! So in, dass „Politiken“ seit letztem Wochenende eine tägliche Serie zu Berlin laufen hat.

Mit der Wiedervereinigung verbinden sich noch andere Aspekte. Einer der Hauptaspekte ist Erleichterung, Erleichterung darüber, dass das große Deutschland sich nicht wieder zu einem auftrumpfenden Deutschen Reich, sondern zu einem normalen Staat im europäischen Konzert entwickelt hat.

Wie in anderen Nachbarstaaten auch, war die Wiedervereinigung in der politischen Klasse Dänemarks damals nicht durchweg mit Begeisterung aufgenommen worden. Poul Schlüter sagte noch 1989, dass die Wiedervereinigung nicht im dänischen Interesse liege. Er musste damals von seinem Außenminister Uffe Ellermann-Jensen unter Hinweis auf das Recht Deutschlands auf Selbstbestimmung korrigiert werden.

- Übrigens hielt Uffe Ellermann-Jensen letzte Woche auf unserer Feier zum 20 Jahrestag der Wiedervereinigung in Kopenhagen eine bemerkenswerte Rede, in der er uns vor abnehmendem europapolitischem Gestaltungswillen warnte – nachzulesen auf der Website der Botschaft. -

Und noch 1992 sagte Ritt Bjerregaard „Deutschland war und ist in seiner Geschichte ein Problem für seine Nachbarländer - nicht nur für die kleinen. Das wird so bleiben“. Doch da irrt die ehemalige Kommissarin und Bürgermeisterin Kopenhagens: Deutschland ist - Gott sei Dank - kein Problem für seine Nachbarn.

Ich denke, es kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: der EURO, und insbesondere ein Aspekt, der bei uns kaum Beachtung findet: Mit der Aufgabe der D-Mark sank auch die Abhängigkeit unserer Nachbarländer von den geldpolitischen Entscheidungen der Bundesbank. Es war von nun an nicht mehr Deutschland, der Lehrmeister, dem man in wirtschaftspolitischen Fragen folgen musste, sondern die anonyme EZB.

Und so geschah dann, was geschieht, wenn einem das Feindbild abhanden kommt. Auf einmal gibt es Raum zur Selbstreflektion. Die Diskussion beginnt. Es kann ein Film entstehen wie vor 2 Jahren „Flammen og Citronen“, in dem die Widerstandshelden sich gegen Ende fragen, ob sie nicht unwissentlich der Kollaboration in die Hände gespielt haben. Bücher kommen auf den Markt, wie die von Tom Buk Swienty über Düppel und Alsen, in denen das Versagen der damaligen politischen Führung Dänemarks thematisiert wird.

Hinzu kamen Erfolgserlebnisse Dänemarks wie zum Beispiel der Sieg über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1992 - manchmal macht eine Niederlage sympathischer als ein Sieg. Hierzu muss ich Ihnen eine Anekdote aus Wien erzählen: 1986 verlor Deutschland gegen Österreich im Fußball. Ich war damals auf der KSZE-Konferenz in Wien. Die Kronenzeitung machte mit der Schlagzeile auf: „Rache für Sadowa“. Ich fragte meinen österreichischen Kollegen: „Was ist Sadowa?“ „Das musst Du doch wissen: Königgrätz“ war die etwas indignierte Antwort, Beweis für ein völlig unterschiedliches historisches Gedächtnis und das zwischen zwei Nachbarn, die auch noch dieselbe Sprache sprechen! So war ich gut vorbereitet und nicht überrascht, als ich 2009 in der Berlingske lesen konnte, dass unsere Niederlage in der Handballweltmeisterschaft dann die gerechte Rache für Düppel war.

Überhaupt, die Fußballweltmeisterschaft. Sie hat gezeigt, dass wir Deutsche feiern können, auch wenn wir einmal nicht gewinnen. Dort hat sich eine Mannschaft präsentiert, die mit so urdeutschen Namen wie Özil und Cacao unter Beweis stellte, dass Integration nicht unmöglich ist - ein auch und gerade in dem Dänemark von heute heiß umstrittenes Thema.

Und da war die Mohammed-Krise, in der sich die engen Freunde Dänemarks, USA und Großbritannien, zunächst einmal in Schweigen hüllten. Die Bundesregierung hat sich schnell hinter Dänemark gestellt. Wir haben uns innerhalb von 24 Stunden bereit erklärt, die konsularische Betreuung der dänischen Staatsbürger in den Ländern zu übernehmen, in denen die dänischen Botschaften schließen mussten. Für uns selbstverständlich - für Dänemark eine neue, eine unerwartete Erfahrung: Da gibt es im Süden einen verlässlicher Partner in der Not.

Meine Damen und Herrn, Deutschland und Dänemark rücken enger zusammen. Die feste Fehmarnbeltquerung wird eine neue, einfachere und schnellere Verbindung schaffen. Das wird das größte Infrastrukturprojekt Nordeuropas. Das eröffnet gewaltige neue Möglichkeiten. Der Vertrag ist geschlossen und ratifiziert. Vertragstreue ist für ein Land wie Deutschland selbstverständlich. Übrigens gibt es in Dänemark nach den positiven Erfahrungen mit Belt - und Öresund- brücken keine Opposition mehr, auch nicht von Umweltschützern.

Die Verbindung wird kommen. Es wird eine neue Region entstehen, die von Göteborg über Malmö und Kopenhagen bis Ostdeutschland und Hamburg reicht. Eine große Chance für Schleswig-Holstein. Es gilt, sich hierauf vorzubereiten. Deshalb haben wir die Kulturbrücke gebildet, die die mentale Einstellung auf die neuen Chancen erleichtern soll. Deshalb werbe ich z.B. für die Intensivierung des Deutschunterrichts auf Lolland und Falster genauso wie ich es hiermit für Dänischunterricht auf Fehmarn und in Ostholstein tue.

Auch auf dem Festland hat sich vieles zum Besseren gewendet. Im April bin ich als erster deutscher Botschafter zur Gedenkfeier in Düppel eingeladen worden. 146 Jahre nach der Schlacht! Im Vorfeld sprach ich mit dänischen Freunden. Sie waren skeptisch: „Du musst mit Protesten rechnen. “Wir haben deshalb - die Gedenkfeier ist sonntags - eigens für Montag eine Podiumsdiskussion in der Universität Sonderburg angesetzt, damit ich im Falle von Protesten hätte sagen können, „lasst uns hier der Toten gedenken und morgen können wir in Sonderburg diskutieren.“

Alle Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet: Meine Ansprache wurde in Düppel mit freundlichem Beifall aufgenommen und auf der Podiumsdiskussion haben wir ausschließlich darüber diskutiert, wie die Zusammenarbeit zwischen Jütland und Schleswig-Holstein verbessert und intensiviert werden kann.

Meine Damen und Herren, hier in Kiel, im Landtag, ist der richtige Platz, um sich darüber klar zu werden: Der Kreis schließt sich. Vor Düppel war Schleswig-Holstein die Verbindung zum Süden. Nach Düppel war es eine Zeitlang eine Sackgasse. Jetzt sind die Wege offener denn je. Brücke zu den dynamischen Volkswirtschaften im Norden, da liegt die Chance, das ist positives Alleinstellungsmerkmal. Schleswig-Holstein steht im Wettbewerb mit anderen norddeutschen Ländern. Seine Vorteile liegen in der Nähe und in den historischen Verbindungen. Dies gilt es zu kommunizieren. Deshalb freue ich mich, dass es gelungen ist, das Preopening des wunderbaren Schleswig Holstein Musikfestivals nach Kopenhagen zu holen.

Noch nie war das Deutschlandbild in Dänemark so positiv wie heute. Viele haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Auch und gerade die Minderheiten, deren Verhältnis sich vom Gegeneinander über das Miteinander zum Füreinander entwickelt hat. Minderheiten bedürfen der Pflege. Sie sind auf Unterstützung angewiesen, aus Kopenhagen, wie aus Kiel und Berlin.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

meine Frau und ich fahren oft von Kopenhagen zur Schlei. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir auf der deutschen Seite der Grenze die deutsche Fahne zusammen mit der Fahne Schleswig-Holsteins und - anders als in Dänemark- die Europafahne sehen. Der Zustand der Straße beim Grenzübergang Kupfermühle macht uns wie jedem Einreisenden unmittelbar und eindringlich klar: Hier muss gespart werden und hier wird gespart.

Wir freuen uns dann über die zweisprachigen Schilder in Flensburg. Und wenn der Idstedt-Löwe zurückkommt, so wird er nicht nur ein Symbol der Versöhnung nach über 150 Jahren sein, er wird darüber hinaus wie Schloß Gottorf und das Danewerk ein Anziehungspunkt für historisch interessierte Touristen werden. Flensburg und Norddeutschland entwickeln sich zum Einkaufsmagneten. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass sich Dänen hier so wohlfühlen, dass sie auch die schönen Seiten südlich der Grenze genießen wollen. Es liegt an uns, die Bindungen und Verbindungen zum Norden weiter zu knüpfen und auszubauen.

www.deutschdaenischegesellschaft.de